Was bedeutet STI?

Sexuell übertragbare Infektionen (Engl. Sexually Transmitted Infections - STI) sind schwere, manchmal schmerzhafte Erkrankungen, die die Gesundheit eines Kranken bedeutend schädigen können.

Wie steckt man mit STI an?

STI werden beim Homo- oder Heterosexuellen Kontakten durch eine vaginale, anale und orale Weise übertragen. Je mehr Sie Geschlechtspartner haben, desto höher ist das Ansteckungsrisiko mit STI. Zu gleicher Zeit kann nur ein sexueller Kontakt reichen, um sich anzustecken!!!

Zur Zeit sind mehr als 25 Infektionen bekannt. Die häufigsten sind Syphilis, Gonorrhöe, Herpes, Chlamydiose, Trichomoniasis, Kondylom. Diese Infektionen können nicht nur Unbequemlichkeiten, sondern auch ernste Folge, wie Infertilität, Impotenz verursachen.

Wenn Sie verdächtigen, dass Sie solche Erkrankungen haben, geraten Sie nicht in Panik, sondern suchen Sie baldmöglichst den Arzt auf, der eine Heilung verordnet und Ihnen hilft, die unangenehme Folge zu vermeiden. Zumeist weiß man nicht, ob Ihr/Ihre Sexpartner/Sexpartnerin eine Infektion hat, er selbst kann das nicht wissen. STI ist nicht immer nach äusseren Merkmalen festzustellen.

Ihr/Ihre Sexpartner/Sexpartnerin kann viele Ursachen haben, um zu schweigen, dass er/sie STI hat:
  • Er/sie weiß über seine/ihre Infektion nicht;
  • Er/sie hat Angst davor, dass Sie anderen darüber erzählen;
  • Er/sie will nicht Sie verlieren;
  • Und viel anderes.
(!) Deshalb brauchen Sie selbst für Ihre Sicherheit zu sorgen!!!
  • Der/die beste Partner/Partnerin muss beliebt, ständig und einzig sein;
  • Bevor man sexuelle Beziehungen beginnt, muss man sich beschließen, ob man mit dem/der Partner/Partnerin über die Sicherheit reden kann. Sonst wäre es besser, sich von den Geschlechtskontakten zurückzuhalten;
  • Man muss immer einen Kondom zu benutzen, sonst kann auch ein Mal fatal werden;
  • Man muss nicht einen Sex unter dem Alkohol- oder Drogeneinfluss haben, DA diese eine Selbstkontrolle reduzieren;
  • Man muss nur Medizinarbeiter, Stomatologen, Leibmaler aufsuchen, die eine entsprechende Lizenz haben.

Man muss niemandem lassen anstatt seiner eine Entscheidung treffen. Wenn Sie Angst vor dem Sex haben oder meinen, dass es noch früh ist, darüber zu denken, wenn Sie nicht bereit sind, mit dem/der Partner/Partnerin über die sicheren Sexualbeziehungen zu reden, sollen Sie sich vom Sex zurückzuhalten!

Wenn Sie doch beschlossen haben, dass Sie zum Sex bereit sind, machen Sie ihn sicher! Und dann brauchen Sie nicht sich Sorge über Ihre Gesundheit zu machen.

Azithromycin (Zithromax) ist eine effective Antibiotikum von bakteriellen Geschlechtskrankheiten, wie Chlamydien, Mycoplasma, Ureaplasma, Gonorrhö und nicht-gonorrhoische Urethritis. Mit Zithromax 500mg (Azithromycin) sind Ergebnisse schon in 3 bis 5 Tagen sichtbar.

Heilung der Kranken mit den Infektionen, die sexuell übertragbar sind (STI)

Hauptprinzipien für die Heilung von STI sind eine gleichzeitige Heilung von beiden Partnern, Ausschließung der sexuellen Kontakte ohne Präservierung während der Heilung und eine strenge Einhaltung aller ärztlichen Empfehlungen.

Für die Heilung von STI werden Heilkonzeptionen verwendet, die von den führenden professionellen Weltgemeinschaften empfohlen sind. Diese Heilkonzeptionen besteht aus den Präparaten, die zahlreiche klinische Untersuchungen überstanden haben und bei der entsprechenden Erkrankung am meisten wirksam mit der Mindestmenge von unerwünschten Reaktionen sind. Meistens sind nur 1-2 Präparate (Zithromax - Azithromycin, Doxycycline) für die Heilung von komplikationsfreien Infektionen notwendig.

infektionenAlle Heilmittel, die bei der Heilung von STI grundlegend sind, werden unter anderem auch von deutsch pharmazeutischen Unternehmen hergestellt, was Behandlungskosten bedeutend vermindert. Man soll jedoch die Wahrscheinlichkeit, Fälschungen zu beschaffen, berücksichtigen, was sich wie bzgl. des Heilungsergebnisses, als auch bzgl. der Erscheinung von unerwünschten Reaktionen auf Heilmittel zeigen kann.

Heilungswirksamkeit der Mehrzahl von bakteriellen STI (zum Beispiel: Gonorrhoe, Chlamidose, Mykoplasmen und Ureaplasmen) beträgt nicht weniger als 95%.

Therapiedauer von häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen übersteigt in der Regel 7-10 Tage nicht. Bei der Heilung von Gonorrhoe, Trichomoniase, Chlamidiose werden eintägige Heilungskonzeptionen approbiert und mit Erfolg verwendet. Nach Möglichkeit soll die Heilung von STI unverzüglich durchgeführt werden, um Komplikationen zu vermeiden.

Die Patienten sollen ärztliche Verordnungen streng einhalten. beim Auftreten von unerwünschten Reaktionen auf Heilmittel ist es notwendig, einen behandelnden Arzt wiederholt aufzusuchen.

ChlamidioseDie Heilung von STI soll gleichzeitig mit den regelmäßigen Sexualpartnern durchgeführt werden. Während der Heilung ist es notwendig, sexuelle Kontakte ohne Präservierung (unter anderem, orogenitale und anale Kontakte) zu vermeiden, bis negative Ergebnisse der Kontrolluntersuchungen erhalten werden.

Nicht alle Heilmittel sind miteinander kombinierbar. Wenn ein STI-Kranke noch irgendein Heilpräparat oder Nährungsergänzungsmittel außer der verordneten Heilungskonzeption einnimmt, soll er seinen Arzt darüber informieren.

Als die wichtigste STI-Bekämpfungsstufe gilt die Benachrichtigung der Sexualpartner darüber, dass sie vielleicht infiziert sind. Nach Möglichkeit soll man alle Sexualpartner innerhalb eines Monats benachrichtigen, das der Erscheinung von Erkrankungssymptomen vorangegangen ist. Im Falle, wenn die festgestellte Erkrankung mit jeglichen Symptomen nicht begleitet wurde, soll man alle Sexualpartner benachrichtigen, mit denen ein Geschlechtskontakt in den letzten 6 Monaten war.

Die Erfolglosigkeit bei der Heilung von den sexuell übertragbaren Infektionen sind meistens mit folgenden Faktoren verbunden:
  • Die Störung der Einnahmeregime von Heilpräparaten, d.h. Einnahmeversäumnis, eine nicht rechtzeitige Einnahme von Heilmitteln;
  • Eine wiederholte Infizierung infolge des Geschlechtskontakts ohne Präservierung mit einem nicht völlig ausgeheilten Partner;

Nach der Beendigung des Heilungskurses können Patienten sehr oft Erkrankungssymptome noch einige Zeit haben. Das geschieht, weil die Entzündungsreaktion nicht sofort nach der Elimination des Auslösers aufhört. Aber die Persistenz der STI-Symptome mehr als 7 Tage nach der Heilungsbeendigung soll als Anlass gelten, den behandelnden Arzt wiederholt aufzusuchen.

Zumeist sind es erforderlich, Kontrolluntersuchungen nach der Heilung von STI durchzuführen. Die Fristen und die Bedingungen dieser Untersuchungen sind mit dem behandelnden Arzt zu vereinbaren.

Die Heilungsbesonderheiten jeder konkreten Infektion sind im entsprechenden Abschnitt dargestellt.

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